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Silvester

 2009 - Die Turnhalle ist uns sicher!!!

Eintritskarte 2009
Die Turnhalle ist uns für die nächsten 3 Jahre sicher. Das ist nach den Turbulenzen der letzten Jahre eine geradezu astronomischer Zeitraum. Da die Halle auch innen eine Erfrischungskur erhalten hat, macht die Sache gleich doppelt soviel Spaß. Wir haben leider nur ein Wochenende zur Verfügung und der Volkstrauertag nimmt uns auch noch den Sonntag weg. Lohnt da überhaupt der ganze Aufwand? Wir entschließen uns zu einem Ja!
Die Rentnerveranstaltung wird auf den Sonnabend verschoben. Das sind zwei Veranstaltungen an einem Tag. Das ist ein hartes Brot, aber zu schaffen. Im Februar wiederholen wir die Doppelveranstaltung. Der Rosenmontag musste leider entfallen. Seine Zukunft ist ungewiss.
 
Mitten in die Vorbereitung platzt die Nachricht vom Tod unseres Gründungsmitglieds und Innenministers "Reini" Klatte. Das traf nicht nur die Familie schmerzlich, sondern auch uns. Reini war ein verdientes Mitglied, auf das man sich vor, auf und hinter der Bühne immer verlassen konnte. Er hat zugepackt und nicht viel lamentiert und dabei immer ein aufmunterndes Wort auf den Lippen gehabt. Kein Wunder also, dass er sehr beliebt war. Die heiße Phase der Kampagnevorbereitung ohne Reini war einfach undenkbar und nun trat das Undenkbare ein. Wir erinnern uns gern der heiteren Stunden mit Reini, der ganze Generationen von Karnevalisten im Club aufwachsen sah und Freude daran hatte. Unvergessen sind z.B. die Geburtsszene des WCC, seine Auftritte in der Sportgruppe des WCC und am Waschbrett der Elfiband und seine Paraderolle als Gottlieb Wendehals mit der "Polonaise Blankenese". Reini wir danken Dir dafür!!! - Unser Gründungsmitglied Fritz Petersdorf sieht uns von nun an ebenfalls von ganz weit oben zu. Fritz, wir hoffen, es hat dir gefallen. Du hast viele Jahre mit eigenen Texten auf unserer Bühne gestanden und vielen Menschen Freude bereitet. Deine Sketche mit Birgit sind unvergessen. Und mit unserem Traditionslied, unserem Karnevalsschlager, ist immer ein Stück von dir mit im Programm, denn Du hast den Text verfasst. Danke dafür.
 
Aber es gibt auch Erfreuliches. Die Formation Männerballett/Sportgruppe erhält Zuwachs. Gleich 5 neue Mitglieder klopften an die Tür und bekommen auch Gelegenheit sich aktiv zu bewähren. Stephan Wunderlich nimmt die jungen Fohlen unter seine Fittiche. Die Sportgruppe lebt als "Babysportgruppe" wieder auf und die Jungs legen beim Tanz in der Co-Produktion mit dem Damenballett eine heiße Sohle aufs Parkett. Im Februar tanzten sie auch als selbständige Formation. Dass lässt für die Zukunft hoffen. Und was nicht immer selbstverständlich ist, sie haben sich auch beim Auf- und Abbau aktiv eingebracht. Macht weiter so.
 
Zum Programm. Wenn wir die Live-Reaktionen des Publikums als Maßstab nehmen, war es ein gelungenes Programm. Die Stimmung brauste mehrmals, besonders während der Abendveranstaltung, in schwindelerregende Höhen auf. Die Garden, angefangen bei den Fünkchen über die Funken bis hin zur Funkengarde konnten wieder voll überzeugen. Ob Show- oder Gardetanz, sie setzten Glanzlichter. Man neigt dazu die konstant guten Leistungen als selbstversdtändlich hinzunehmen. Das ist aber nicht so. Gerade in diesen Gruppen ändert sich altersbedingt ständig die Zusammensetzung. Die Teams müssen sich praktisch jedes Jahr neu formieren und zusammenfinden. Und sie proben am längsten und intensivsten von allen Gruppen. Die Konstanz beruht vor allen Dingen auf viel Trainingsfleiß. Die Funken und die Funkengarde haben es dieses Mal sogar geschafft, Gudrun Stephan auf die Bühne zu bringen, um ihr zu danken, dafür dass sie die pubertierenden, oft zickigen und launischen, manchmal unausstehlichen Mädchen erträgt und immer wieder zusammen auf die Bühne bringt. Dem muss man sich einfach anschließen. Die Mädchen sind sich durchaus bewusst, dass sie es ihrer Trainerin oftmals sehr, sehr schwer machen. Die Funkentänze waren wie immer gut und die Showtänze passten einfach zum Programm, sodass sie die Stimmung immer wieder mit nach oben trieben.
 
Radio "Freies Wriezen" nahm den Alltag in der Welt und in Wriezen aufs Korn. Gabor Hanke wächst immer besser in die Rolle des Sprechers hinein und er ist auch Autor, zumindest Mitautor, und Redakteur.
 
Die Männer und Damen tanzten in bewährter Co-Produktion. Sie brachten einen angerockten Line-Dance auf die Bühne. Ich fand es gut und der Saal ging kräftig mit.
 
Die "Babysportgruppe" gab mit seinen zünftigen Sprüngen über das Pferd einen guten Einstand. Nur die Luftballons waren von zu guter Qualität. Mehrere wollten einfach nicht platzen. Oder war das Gewicht der jungen Wilden einfach noch zu gering?
 
Das Hightlight der Abendprogramme war nach der Reaktion des Publikums die gespielte Hitparade der Männer und Damen im Saloon. Darbietung und Titelauswahl waren ein Volltreffer, im November und auch mit der neuen Zusammenstellung im Februar.
 
Durch das Programm führte im November mit viel Witz unser Henri, der dieses Mal als Henry Winnetou durch die Prärie ritt und freudig verkünden konnte, dass es wieder Funkenmariechen in Wriezen gibt und zwar bei den Fünkchen. Was sie gezeigt haben, war echt super. Im Februar musste er pausieren, aber unser Außenminister Gabor Hanke ist in die Bresche gesprungen.
 
Gabor und Lothar gaben Sketche aus der Bulliparade zum Besten und Larissa, Conny und Burkhard steuerten ebenfalls Sketche bei. Conny wagte auch den schwierigen Gang in die Bütt. Man weiß nie so richtig, wie das Publikum reagiert. Aber sie hat es gut gemacht.
 
Eva und Claudia Wesolek sorgten für stimmungsvolle Gesänge, aber nicht als Duo. Wir hoffen das Vater und Opa, Kalle Schröder bald wieder die Fäden im Hintergrund ziehen kann. Er ist erkrankt.
 
Der Februar hatte uns in der Vorbereitung mit rekordverdächtigen Schneemengen, gepaart mit niedrigen Temperaturen einiges abverlangt. Echte Karnevalisten haut das aber nicht um.
 
 

 
 


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