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Schlüsselübergabe

 2010 - Der Nachwuchs drängt nach!

Eintritskarte 2009
Die Jugend drängt nach, bringt neuen Schwung auf die Bühne und zieht auch vermehrt jüngere Besucher in den Saal. Besonders die "Jungen Wilden" des Männerballetts um Stephan Wunder sorgen für frischen Wind. Das lässt für die nächsten Jahre hoffen.
 
Der November
Die Schlüsselübergabe auf dem Marktplatz konnte nicht erfolgen. Der zweimalige Bühnenaufbau auf dem Marktplatz und in der Turnhalle war zeitlich nicht zu schaffen. Der Bürgermeister musste uns bei der Rentnerveranstaltung Macht und Schlüssel übergeben.
 
Henry Leue stand uns nicht zur Verfügung. Schade! Neue Aufgaben im Fussballverein, gesundheitliche Probleme und vielleicht auch kleine unnötige Missstimmung haben ihn erwogen nicht durch das Programm zu führen. Ein Qualitätsverlust, den es zu verkraften galt. Günter, Lothar und Gabor nahmen sich der Aufgabe an und lösten das Problem hervorragend. Trotzdem würden wir Henry gern wieder bei uns im Programm sehen.
 
Die ersten Versammlungen des Elferrates prägten inhaltlichen Probleme. Es zeichnete sich ein Tanzprogramm ab, dem es an Wortbeiträgen und anderem Nonsens mangelt. Dazu der Ausfall von Henri Leue, der das Publikum mit seiner Art der Moderation immer zu begeistern wusste. Unsere "Babysportgruppe", die zu den "Jungen Wilden" herangewachsen ist, sprang in die Bresche. Zunächst etwas verärgert, verzichten sie auf den geplanten eigenen Tanz, um dann mit zwei sehr schönen Programmpunkten aufzuwarten: einer neuen Nummer der Sportgruppe, "Kampfgruppe Ost", und mit einem Sketch frei nach Rolf Herricht und Hans-Joachim Preil, von Nick Schröter und Robert Prinz vorgetragen. Beide Beiträge waren Glanznummern. Dazu kamen Sketche mit Burkhard und Larissa und mit Lothar und Gabor. Besonders Lothar und Gabor hatten dieses Mal für viele Lacher des Publikums gesorgt. Die Dreikäsehochs klein Siglinde und Hans-Wernerchen sinnierten zwerchfellerschütternd über die Unterschiede von Frau und Mann und würzten das Ganze mit einigen lokal geprägten Kalauern. Das war einfach umwerfend gut.
 
Die tanzende Zunft war durchweg klasse. Angefangen bei den Fünkchen, die als kleine Punks mit "We will Rock You" den Saal so richtig rockten. Da war die Stimmung schon am Beginn auf 120 Prozent hochgeschnellt. Weiter mit den Funkentänzen der Funken und der Funkengarde, deren Showtänzen und letztlich mit den Showtänzen des Damen- und des Männerballetts. Der Funke sprang immer zum Publikum über, keine Tanzformation kam ohne Zugabe von der Bühne. Dabei glänzten die Funkgarde bei "Berlin Berlin" mit einer modernen Choreografie, die Funken bei ihrem "Bayrischen Tanz" mit viel Frische und Schwung und das Damenballett mit einer einfallsreichen Chreografie bei ihrem "Candyman". Die Männer hatten so viel und intensiv, wie lange nicht mehr geprobt. Das war auch für das über 5 Minuten lange Medley nötig gewesen und war von sichtbarem Erfolg gekrönt. Macht bitte weiter so.
 
Eine schöne Idee war die Hitparade der Männer, die sich auf die deutsche Geschichte beim Grand Prix Eurovision de la Chanson/Eurovision Song Contest stützte und an zum Teil spektakuläre Auftritte zwischen den deutschen Siegertiteln von 1982 und 2010 erinnerte und natürlich an die Siegertitel selbst.
 
Der Februar 2011
Er fiel dieses Mal in den März, was nur selten vorkommt. Das bedeutete im Vergleich zu anderen Jahren 3 bis 4 Wochen mehr Vorbereitungszeit. Da sollten viele neue Programmpunkte auf die Bühne kommen. Dem war leider nicht so. Trotzdem gab es neue Höhepunkte von den "Jungen Wilden" des Männerballets (die Überarbeitung der Kampfgruppe Ost und ein neuer Tanz), von Nick Schröter und Robert Prinz (ein weiterer Herricht/Preil-Sketch), im Radio Freies Wriezen, eine neue Hitparade der Männer und der große Abschlusstanz. Dazwischen gab es aber (zu) viele alte Sachen zu sehen. Die waren wegen des hohen Niveaus durchaus auch ein weiteres Mal vorzeigbar, aber das Showgeschäft ist kurzlebig und alter Ruhm schnell vergänglich.
 
Trotzdem wurde das Programm vom Publikum gut angenommen. Ob es wirklich zufrieden war, werden wir im November sehen. Jedenfalls war der Saal trotz zusätzlicher Tische am Abend ausverkauft und auch bei den Rentnern recht gut gefüllt. Die Stimmung war inbeiden Veranstaltungen prächtig.
 
Die "Jungen Wilden" sind zahlenmäßig weiter gewachsen und ziehen "ihr" jugendliches Publikum mit in den Saal. Karneval ist wieder in. Selbst bisherige Karnevalsmuffel wollen uns jetzt regelmäßig besuchen. Live is live. Karneval im Fernsehen oder selbst mittendrin zu sein, ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
 
Die Höhepunkte waren gut verteilt und verdichteten sich zum Ende hin mit der neuen Hitparade der Männer und dem "Großen Abschlusstanz". Die Männer bewegten sich dieses Mal auf den Spuren von Hardrockern, vornehmlich aus den 70er Jahren, die aber auch heute noch die Hallen füllen, wenn Sie auf Tour gehen. Bei Black Sabbath, Alice Cooper, AC/DC und Kiss rockte der Saal. Kostüme und Bühnenperformance waren den Originalen stark nachempfunden. Aber die Hauptakteure brachten auch ihre eigene Persönlichkeit ein. Das kam im Saal super an. Der Funke sprang sofort über und der Saal tobte.
 
Claudia sang uns aus aktuellem Anlass das Biberlied. Der Text brachte die Stimme des Oderbruchvolkes auf den Punkt. Die Kulturlandschaft Oderbruch wurde doch nicht vom Alten Fritz geschaffen, um sie den Bibern zu überlassen. Da hätte er sich den Aufwand der Trockenlegung sparen können, samt der Ansiedlung von Menschen. Wir haben höchstamtlich einen Biberbeauftragten und wer ist für die Menschen im Oderbruch zuständig? Die Regierung in Potsdam offensichtlich nicht. Denn die ist mit Biber- und Binnenwassermanagement schon überfordert.
 
Der Abschlusstanz, der eine Homage an die Karnevalshochburgen am Rhein war, wurde von den Funken, der Garde, dem Damenballett und den Männerballett in eine Gemeinschaftsproduktion auf die Bühne gebracht und war ein prächtiger und stimmungsvoller Abschluss des Programms.
 
Zu erwähnen ist noch eine Überraschung des WCC für den Bürgermeister. Wir haben ihm zwei Stadtschlüssel zurückgegeben. Uns wurde jahrelang eine Kopie untergejubelt. Den verschollenen Originalschlüssel fanden wir während der Stuhltransporte für unsere Gäste im letzten November in der Stadthalle. Als wir diesen Herrn Siebert präsentierten, staunte er nicht schlecht. Er hatte auch eine Erklärung. Aber Herr Bürgermeister, auf so wichtige Dinge, wie den Stadtschlüssel bzw. den Schlüssel für die Stadtkasse, sollte man immer ein Auge haben.  


Die Historie wird für den Internetauftritt schrittweise aufgearbeitet.
 
 


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